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Autor Beitrag
Thema: [Geflügel] - Coq au Vin
Zaida

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[Geflügel] - Coq au Vin 28.09.2012 15:41 Forum: Hauptgerichte


Für 4 Personen

8 Hähnchenschenkel
Olivenöl
3 große Zwiebeln (grob achteln)
ca 300 g Champignons
ca 2 Karotten
3 Knoblauchzehen
Lorbeer, Rosmarin, Thymian, Salz, Pfeffer
ca. 750 ml Rotwein
250 ml Geflügelbrühe

Das Gemüse leicht anbruzzeln, herausnehmen.
Hähnchenteile salzen und pfeffern - mit Mehl bestäuben und in Olivenöl schön knusprig anbraten.
Gemüse wieder hinzugeben, mit dem Fleisch vermengen.
Die Kräuter hinzufügen. Noch mal aufbraten lassen und anschließend mit dem Rotwein ablöschen.
Alles Brät vom Boden lösen und noch die Geflügelbrühe beimischen. Deckel drauf.
Das Ganze schmort jetzt einfach ca. 1 1/2 Stunden bei kleiner Hitze vor sich hin.
Zwischendurch immer mal wieder nachsehen. Wenn die Flüssigkeit zu sehr eingekocht ist und anbrennen droht, ein wenig Wasser, Wein oder Geflügelbrühe (je nach Geschmack) nachgießen.
Das Fleisch, bevor es zerfällt, herausnehmen und die Brühe weiter reduzieren, bis sie sämig wird.
Bei Bedarf mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Fleisch wieder hineingeben und weitere ca 15 min bei ganz kleiner Flamme garen.

Schmeckt superlecker mit Baguettebrot.
Thema: Entwurf Konzertplakat
Zaida

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11.11.2011 20:17 Forum: Ein 'nicht gut genug' gibt es nicht!


Vielen Dank, Hajja. smile

Du hast Recht, was die Schrift und die Pestmaske anbetrifft. Bei dem vorliegenden image hatte ich das zu kleine Logo einfach vergrößert, was zu dem verpixelten Ergebnis geführt hat.

In Druck ist dann die korrigierte Fassung gegangen.
Den Font hab ich mir aus dem Netz geladen und auf separater Ebene eingefügt. Die Pestmaska hatte ich leider immer noch in zu kleiner Version. Aber ich hab sie nach der Vergrößerung ein bisschen aufgepeppt. Augenzwinkern
Thema: Entwurf Konzertplakat
Zaida

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Entwurf Konzertplakat 01.11.2011 16:27 Forum: Ein 'nicht gut genug' gibt es nicht!


Heute im Schnellverfahren entstanden, weil das ganze ja auch noch in Druck gehen muss und die Zeit bis zum Konzert nicht mehr ganz so lange hin ist *ggg*
Thema: [Stock] Djembe
Zaida

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Djembe 07.10.2011 20:57 Forum: Stocksammlungen


Djembe

Zum Eintrag in der Datenbank
Thema: Lady
Zaida

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21.07.2011 19:53 Forum: Vom WIP zum fertigen Bild


Hui!!!
Du hast echt ein Talent für Gesichter smile

Wenn die Augen bei dem lockigen Geschöpf noch etwas stahlblauer wären und nicht so ins Türkis gingen *gg*
Thema: Lady
Zaida

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20.07.2011 19:51 Forum: Vom WIP zum fertigen Bild


Also... das Bild ist so schon richtig gelungen. Mir gefällt das in monochrom schon sehr. Dann noch kräftig colorierte Augen dabei... ich denke, das hat was. smile

Hmm... vielleicht ja auch in zart Sepia gehalten das ganze.
Müsste man dann einfach mal schauen, wie es wirkt.
Thema: Radegast - der Alchemist
Zaida

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Radegast - der Alchemist 01.07.2011 23:16 Forum: Verse und Gedichte


Radegast - der Alchemist

In hohem Turm die Werkstatt lag,
in dem der junge Radegast
den Weg zum Golde suchte.
Er wusste, es gab irgendwo
die Formel der Transformio!
Sein Dasein sie verfluchte.

Kein' Zeit für Freude, Weib und Lieb,
nur Gier nach Macht ihn voran trieb,
wie den Versklavten feurig' Eisen.
Sein ganzes Sein nur darauf aus,
Ehr zu bringen für des Herrschers Haus.
Sein Lohn: Der Stein der Weisen!

Denn nicht nur Fluch, sondern auch Gunst
sollt angedeiht ihm sein.
Wenn er nur endlich finden könnt,
den ach so weisen Stein.

Panacea! Alkahest! Stein der Weisen komm zu mir!
Offenbar mir Deine Macht
heute, jetzt und hier!

Lebenselixier sei mein,
verleih mir Deine Kraft,
die aus unbeseeltem Stoffe, Gold und Silber macht.

Das Feuer flammt, der Kessel brodelt,
Destillat im Kolben steigt.
Jedoch der Alchemist nur müd' sein blondes Haupt zur Seite neigt.


So oft schon hatte er gesehen
wie all die Stoffe leis' vergehen,
das Hohe Ziel verfehlt.
Auf ein Neues, alter Gesell!
Die Stimme, süß, verlockend, hell:
Mach dieses Blei beseelt!

Nicht dumpf soll es sein, sondern güld' wie die Sonn'
die Tags am Himmel brennt.
Und wenn nicht das, dann wenigstens doch
so silbern, wie's vom Mond man kennt.

Panacea! Alkahest! Stein der Weisen komm zu mir!
Offenbar mir Deine Macht
heute, jetzt und hier!

Lebenselixier sei mein,
verleih mir Deine Kraft,
die aus unbeseeltem Stoffe, Gold und Silber macht.

Das Feuer flammt, der Kessel brodelt,
Destillat im Kolben steigt.
Jedoch der Alchemist nur müd' erneut sein Haupt zur Seite neigt.


Fromme Augen zum Himmel gehn,
Mars, Merkur, Venus still dort stehn
wohlwissend um das tiefste Sinnen.
So will alsbald er neu beginnen.
Ein Wunder sollte rasch geschehn.

Entfesseln will er geheime Macht,
nicht beugen sich der beginnenden Nacht.
Doch sieht man seinen Mut schon rinnen.
Rasch fließen Kraft und Stolz dahinnen.
Das Lebensziel noch unvollbracht.

Doch war er nicht der Radegast,
der seine Forschung schnell vergaß.
So nahm er Schwefel, gelb wie Gold
Quecksilber –teuer, flüssig, hold.
Doch Opus magnum ward erneut verpasst!

Ein weit'res Mal erhob er sich,
sein Wunsch der Vater des Gedanken:
Salpeter, Schwefel, Alkohol…
Euch werd ich nun verranken!

Panacea, Alkahest, Stein der Weisen komm zu mir!
Offenbar mir Deine Macht
heute, jetzt und hier!

Lebenselixier sei mein,
verleih mir Deine Kraft,
die aus unbeseeltem Stoffe, Gold und Silber macht.

Das Feuer flammt, der Kessel brodelt,
Destillat im Kolben steigt.
Jedoch der Alchemist nur müd' sein alternd Haupt zur Seite neigt.


Erneut kein Gold, kein Stein der Weisen!
Was sonst könnt ihm noch Gnad erweisen?
Trüb hängt sein Aug am Alambik.
Dann! Plötzlich… völlig unerwart'
offenbart sich höchste Macht!
Nur kurz wandert sein Blick zurück.

In flammend-grellem Sonnenschein
vergeht des Alchemisten Sein.
Welch ungeheurer Trick!
Und doch, im Zuge des Vergehens
beginnt der Greis nun zu verstehen.
Freudig weitet sich sein Blick.

Den Stein der Weisen hat er entdeckt!
Die verbissene Seele, all die Jahre befleckt:
Nun war sie frei, unsterblich und rein.
Geläutert und sauber, wie edles Metall.
In unvorstellbar lautem Knall
zog Radegasts Geist in die stille Ewigkeit ein.

(getextet für die Spielleute Pestilenz)
Thema: Augenblick
Zaida

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Augenblick 01.07.2011 23:09 Forum: Verse und Gedichte


Augenblick

So laut ist es, das Leben
Und so schnell.
Wo ist er hin der Augenblick,
Der leise zwar, aber ganz hell
gerade noch das Herz erfreut?
Fort, so wenig Zeit nur bleibt
ihm nachzutrauern,
Denn hinter festgefügten Mauern
Eilt schon der Nächste, groß Geläut.
So wünsch ich Zeit dir, stillen Frieden,
Die leisen Gesten von jenen Lieben, Die dir allein dein Herz enthüllt.
Ich wünsche dir den Augenblick, Der auch nach Jahren im Blick zurück
Dich ganz und gar erfüllt.
Thema: Anpassen von 'gekippten' Gegenständen
Zaida

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01.07.2011 22:53 Forum: Weiterführendes


5. Am Ende erhalte ich ein Bild, ähnlich Bild 6
Hier habe ich auch das Glas als solches entfernt und damit die Reflexionen.
Besser ist es, dieses zu erhalten. Aber hier geht es ja mehr um das Freistellen und wieder einpassen des 'flüssigen Inhaltes' in gekippten Gläsern. *g*

6. Noch immer ist die Ebene 'Glas' aktiviert. Mit Strg-T rufe ich das Frei-Transformieren-Werkzeug auf. Damit kippe ich nun das Glas und bringe es in die gewünschte Position. Bild 7
Mit einem Klick in das leere Kästchen neben der Ebene 'Inhalt Glas' mache ich diesen wieder sichtbar und aktiviere die Ebene mit einem weiteren Klick darauf in der Ebenenpalette.

7. Die 'Flüssigkeit' hat bereits die korrekte Horizontlinie, da sie ja nicht gekippt wurde. Ich muss sie nur noch wieder richtig in das Glas bringen. Das erreiche ich entweder durch Verschieben / Transformieren. Oder aber über die Funktion: Bearbeiten – Transformieren – Verkrümmen. Bild 8
(Abhängig von der PS-Version)
Mit Strg-D hebe ich die Auswahl auf und habe das 'fertige' Bild.


Ich würde mich freuen, wenn das jemand einfach mal probiert und auf Tauglichkeit testet. *g*
Manchmal sind einem Schritte ganz logisch, nur weil man sie eben kennt. Wenn jemand aber ganz von vorne anfängt, kann es gewiss passieren, dass er einer Erklärung nicht folgen kann, weil vielleicht ein wichtiger Zwischenschritt fehlt.

Wenn also Fragen, Stolpersteine oder sonst was auftauchen: BITTE MELDEN!!!! smile
Und wie schon mal an anderer Stelle gesagt wurde: Das ist nur eine Möglichkeit, ans Ziel zu gelangen. Vielleicht gibt es einfachere Methoden / Wege.
Letztlich bin ich selbst noch ein Newby und freue mich immer, wenn ich was Neues lernen kann.
Thema: Anpassen von 'gekippten' Gegenständen
Zaida

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Anpassen von 'gekippten' Gegenständen 01.07.2011 22:51 Forum: Weiterführendes


1. Bild 1 Hiermit fange ich an. Generell ist beim Arbeiten mit Ebenen zu sagen, dass immer die Ebene aktiviert (angeklickt) sein muss, auf der man Aktionen ausführen möchte/die man bearbeiten möchte. Eine aktivierte Ebene ist in der Ebenenpalette grau hinterlegt.

2. Zunächst stelle ich eine Kopie des Ausgangsbildes her. Ich nenne sie 'Inhalt Glas'. Bild 2 (Generell ist es immer am Besten mit Ebenenkopien zu arbeiten, um die Originalebene nicht zu 'beschädigen')

3. Den Inhalt des Glases möchte ich freistellen.
Hierzu aktiviere ich die Ebene und blende die Ebene mit dem Ausgangsbild aus. (Linksklick auf das Auge neben dem entsprechenden Ebenenbild) Mit dem Zauberstab-Werkzeug (W) entferne ich zunächst den Hintergrund. Bild 3
Was sich nicht mit dem Zauberstab entfernen lässt, radiere ich weg. Um einen besseren Kontrast zu erhalten, erstelle ich mir eine Hilfsebene und fülle sie mit schwarzer Farbe. Bild 4. Was jetzt noch als helle Flecke erscheint, wird ebenfalls wegradiert.

4. Aus dem Ausgangsbild erstelle ich nun eine weitere Kopie und nenne diese 'Glas'.
Mein Arbeitsplatz sollte nun ähnlich wie Bild 5 aussehen.
Auf der Ebene 'Glas' entferne ich mit einem weichen Radiergummi alles, was ich nicht für mein Glas benötige. Also Hintergrund, die Flüssigkeit und evtl. Teile des Stiles etc.pp.
Thema: Die ersten Knospen
Zaida

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Die ersten Knospen 01.07.2011 20:59 Forum: Selbst Ersonnenes


Clarissa stand am offenen Fenster und starrte in den tristen Morgen. Die kühle Luft ließ sie sich fröstelnd die Arme reiben. Hier und da piepte ein Vogel. Verdammter Winter, dachte sie, wann willst du endlich mal das Feld räumen. Ich kann den Scheißschnee nicht mehr sehen und die Wolken und die Kälte! Einen Moment noch starrte sie gedankenverloren hinaus, bis sie laut seufzte und sich einen Ruck gab. "Nutzt ja nichts", murmelte sie zu sich selbst, stellte die Kaffeetasse in die Spüle, griff nach Handtasche und Schlüssel und verließ die Wohnung. Für die ersten Frühlingsboten hatte sie keinen Blick.

Quälend langsam, schob sich der Verkehr voran. Ganz im Gegensatz zu den Zeigern ihrer Uhr. Warum um alles in der Welt musste ausgerechnet heute jeder Bus, jedes Taxi, jedes Moped und jedes Fahrrad dieser Stadt den gleichen Weg nehmen, wie sie? Hundert Meter weiter wusste sie es: Baustelle – Umleitung. Mitten in der Nacht aus dem Boden geschossen.
Warum musste die Stadt unbedingt heute und zu Zeiten dichtesten Berufsverkehrs die Straßen reparieren? Sie und alle anderen fuhren schon seit Monaten Slalom um die verdammten Schlaglöcher. Als hätte DAS nicht auch noch Zeit bis morgen gehabt.
Und warum musste ausgerechnet sie immer irgendeinen Penner vor sich haben, der vergessen hat wach zu werden oder grün von rot nicht unterscheiden konnte? Jetzt stand sie also an einer grünen Ampel.

Clarissa sah wieder auf die Uhr und stöhnte auf. Gerade waren es doch erst sieben Uhr vierzig! Wie konnte der Zeiger so schnell auf die acht geraten sein? Ihre Hupe brüllte aggressiv los und zeigte nur allzu deutlich ihre Stimmung. "Tüttüttüt tüüüüüüüüüüüüt." Nun fahr schon endlich, du Idiot!! Ihr Vordermann schreckte auf, gab Gas und schaffte es gerade noch so über die schon wieder dunkelorange Ampel. Ganz toll !! Wenigstens bin ich jetzt vorne, dachte Clarissa und überlegte, wie sie diesem Baustellen-Umleit-Chaos entfliehen könnte. Sie setzte den Blinker nach rechts und lächelte triumphierend. Vielleicht schaffte sie es ja doch noch bis acht Uhr dreißig zu ihrem Termin.
Kurz um, sie schaffte es nicht. Eine weitere Baustelle zwang sie zurück in den Strom der Verzweifelten, den sie gerade erst verlassen hatte. Kurz vor neun parkte sie ihren Wagen vor der Praxis.

"Clarissa Schmidt-Kortes. Ich habe…"
"Ah Frau Kortes", antwortete die Arztassistentin. Sie sind zu spät dran."
"SCHMIDT-Kortes", korrigierte Clarissa. Der Versuch, freundlich zu lächeln misslang etwas. "Ich weiß, dass ich zu spät bin. Aber in der Stadt war die Hölle los. Überall Baustellen und nur bek… ehm Umleitungen … wirklich überall." Sie wusste, dass das die Frau an der Anmeldung reichlich wenig interessierte. Sie war nur daran interessiert, dass ihre Terminplanung funktionierte. Unvorhergesehenes hatte da keinen Platz.

"Ihre Karte?", forderte sie denn auch völlig unbeeindruckt. "Danke. Die zehn Euro?" Der Blick der Dame gleichbleibend freundlich, zeugte ihre Stimme doch von leichter Ungeduld und Clarissa blickte sie aus schmalen Augen an. Du solltest dich ins Auto setzen und versuchen in die Stadt zu fahren!, dachte sie wenig freundlich, aber sie beherrschte sich. "Die hab ich schon bei Dr. Wertgen bezahlt."
"Dann brauche ich die Überweisung", erwiderte die Dame und Clarissa schlug sich gedanklich an den Kopf. Die Überweisung. Mist. An die hatte sie natürlich nicht gedacht. Nicht nur nicht dran gedacht sie einzustecken, sondern erst gar nicht dran gedacht, sich überhaupt eine ausstellen zu lassen. Schussel! Die zehn Euro jedenfalls war sie fürs erste los.
"Vielen Dank Frau Kortes", erklang die Stimme der Arztassistentin. "Bitte nehmen Sie im Wartezimmer Platz. Es kann jetzt natürlich etwas dauern."

Natürlich, dachte Clarissa leicht gereizt, ersparte sich aber die erneute Korrektur ihres Namens. Lediglich fragte sie, wie lange denn 'etwas' wäre und erntete einen überaus freundlichen Blick. "Mit einer dreiviertel Stunde bis Stunde müssen Sie schon rechnen."
Aha. Das war eine Antwort. Eine, worauf sie nicht sonderlich erpicht war, aber immerhin. Eine Stunde war überschaubar.

Im Wartezimmer nahm sie auf dem einzigen freien Stuhl Platz. Neben ihr saß eine alte, eingefallene Frau mit ausdauerndem, bellendem Husten. Clarissa drehte sich ein wenig nach links. Die Aussicht gefiel ihr schon besser. Ein Mann mittleren Alters, ein nettes Lächeln, braune Augen, dunkles etwas wirres Haar. Recht symphytisch. Die Beine von sich gestreckt, sah er aus, als würde er schon länger hier warten. "Hallo, ich bin Ben Jaspers", stellte er sich vor. "Clarissa" erwiderte sie perplex und fünf Minuten später steckten sie in einem netten Gespräch. Nach einer halben Stunde war ihr Ärger gänzlich verflogen und sie bedauerte schon jetzt aufrichtig den Moment, da einer von ihnen aufgerufen würde und sie sich vermutlich nie wieder sähen.
Doch noch bevor es dazu kommen konnte, lud der Mann sie zu einem Kaffee ein, falls sie nach dem Arztbesuch noch Zeit erübrigen könnte. Clarissa nickte lächelnd. Sie konnte.

"Frau Schmidt-Kortes bitte in Zimmer 3", tönte es keine zwei Minuten später aus dem Lautsprecher und in dem Augenblick hätte Clarissa der Frau vorne an der Anmeldung die Gurgel umdrehen können.
"Sie sind verheiratet?", kam es auch umgehend von Ben. Bedauern schwang in seiner Stimme
"Ich ehm, ja… also nein… ", stotterte Clarissa hilflos und wurde rot.
Bens Grinsen ließ sie noch einen Ticken mehr Farbe annehmen. "Bleibt es bei dem Kaffee?"
Clarissa nickte und verschwand in Zimmer drei.

Als sie sich zwei Stunden später auf den Heimweg machte, spielte ein glückliches Lächeln um ihre Lippen. Sie steckte wieder im Stau, doch es machte ihr nichts aus, auch wenn sie ihren nächsten Termin schon wieder verpassen würde. Sie nahm ihr Handy zur Hand und sagte beim Friseur ab.
Stattdessen fuhr sie zum Friedwald. Die dritte der großen Kastanien war ihr Ziel. Seit fünf Jahren kam sie regelmäßig hierher. Hier unter dem großen Baum lag irgendwo die Urne von Markus.
"Ich bin gesund", flüsterte sie. "Hörst du? Ich habs geschafft. Sie haben bei der letzten Untersuchung nichts mehr gefunden. Oh Gott, ich bin so glücklich. Und ich habe heute einen Mann kennengelernt… Ben…"
Clarissa blieb noch eine Weile unter der großen Kastanie sitzen, blickte zu ihren Ästen empor und lächelte. Der Baum trug seine ersten Knospen.
Thema: einen 'komplexen' Planeten erstellen in CS4
Zaida

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einen 'komplexen' Planeten erstellen in CS4 01.07.2011 20:54 Forum: Weiterführendes


Im Rahmen eines Contests habe ich folgendes Bild unter Verwendung eines bereitgestellten Stocks erstellt.
(An der Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an NUEOE für die Bereitstellung des Stockbildes.)



U.a. habe ich den Planeten selbst gepixelt.
Nun möchte ich euch anhand eines Tutorials zeigen, wie das geht.

Falls euch Schritte unklar sein sollten, fragt mich. smile

Anm.: Die im Tut verwendeten PS-Icons sind Eigentum der Marke Adobe.
Zum Download stehen sie auf dieser Seite http://www.photoshopfiles.com/photoshop/..._icons_693.html bereit.


Vorbereitung:
Ich habe für euch in einem Ordner einige Satellitenbilder zusammengestellt, die ihr später im Tutorial benötigen werdet. Ladet euch diese auf den PC und entpackt sie.
Die Satelliten-Bilder sind frei nutzbar bei nichtkommerzieller Verwendung.

Download

*******************************



TUTORIAL - TEIL 1

Schritt 1
Erstellt in PS eine neue Datei mit den Maßen 1500x1500 px – transparent.
Menü – Datei – neu.
Benennt diese Ebene 'Wasser' und färbt sie mit dem Füllwerkzeug blau ein. Ich habe mich für #0b178d entschieden.


Schritt 2
Erstellt eine neue Ebene (sie liegt automatisch über der Wasserebene), nennt diese 'Land' und füllt sie mit einem Braunton. zB #6b3709.




Schritt 3
Weist nun der Landebene eine Ebenenmaske/Vektormaske zu.
Drückt die Taste D, um in der Farbwahl die Grundeinstellung für Vorder- und Hintergrund zu schalten.
Nun wendet auf die Ebenenmaske den Wolkenfilter (Menü – Filter - Renderfilter – Wolken) an. WICHTIG: die Ebenenmaske muss aktiviert sein.




Schritt 4
Als nächstes ruft ihr die Tonwertkorrektur auf: strg + L
Hier bewegt ihr in der Tonwertspreizung die beiden äußeren Pfeile zur Mitte und klickt OK. Das Ergebnis sollte nun in etwa so aussehen:




Soweit zunächst einmal. Weiter geht es mit TEIL 2.

********************



TUTORIAL TEIL 2

Schritt 1
Auch dieser Schritt wird an der aktivierten Ebenenmaske vorgenommen.

In der Nähe der Küste wirkt Wasser heller.
Um diesen Effekt zu erzielen, klickt die Ebenenfunktion an und wählt 'Schein nach außen' mit unten gezeigten Einstellungen und dem Blauton #4fabe5.




Schritt 2
Nun wird’s kniffliger.
Öffnet, parallel zum aktuellen Bild, eine der bereitgestellten Satellitenaufnahmen (zB Seenlandschaft). Diese öffnet sich nun als Hintergrundebene und ist gesperrt.
Um sie bearbeiten zu können, müsst ihr sie durch Doppelklick in der Ebenenpalette in eine einfache Ebene verwandeln. Anschließend zieht ihr diese per Drag&Drop in euer Bild
ODER
linksklickt mit gedrückter Strg-Taste in die Ebenenminiatur der Seenlandschaft. Damit erstellt ihr eine Auswahl des kompletten Bildes. Mit strg-C könnt ihr diese Auswahl nun kopieren und mit strg-V in euer Bild einfügen.



In beiden Fällen erstellt sich von alleine eine neue Ebene, die sich automatisch über der aktivierten Ebene platziert. Sie sollte ganz oben liegen. Nennt diese Ebene 'Seenlandschaft'.

Sollte Seenlandschaft sich nicht oben befinden, zieht sie manuell über die Landebene.
Seenlandschaft.jpg könnt ihr nun wieder schließen.


Schritt 3
Als nächstes verwandeln wir die Ebene 'Seenlandschaft' in eine Schnittmaske.
Bei Rechtsklick auf die Ebene in der Palette öffnet sich ein Fenster. Wählt hier: Schnittmaske erstellen.
Alternativ könnt ihr in CS4 auch strg+alt+g drücken. In CS2 müsste es strg+g sein.
Damit texturiert das Image der Seenlandschaft nun ausschließlich die darunter liegende 'Landebene', wohin gegen die 'Wasserebene' unbeeinflusst bleibt.


Schritt 4
Mit einem weichen Radiergummi bearbeitet ihr nun die Ränder der Seenlandschaft, um für eine nächste Schnittmaske fließende Übergänge zu schaffen.

Nachfolgend könnt ihr nun eure Planetenoberfläche nach eigenem Gutdünken gestalten, indem ihr die restlichen/gewünschten Satellitenaufnahmen, in gleicher Weise wie die Seenlandschaft, in euer Bild transportiert, die Schnittmasken anwendet und überschüssige Gebiete wegradiert oder mit dem Kopierstempel erweitert.

Hier mal ein Eindruck, wie das aussehen kann.



Ihr könntet euch – was insgesamt betrachtet einfacher ist – auch einen Planeten aus ein und der gleichen Landschaftsform erschaffen: ein Wüstenplanet zum Beispiel oder ein Eisplanet.

Ich hab mich, der Einfachheit halber, für einen 'grünen Planeten' entschieden. *g*


Schritt 5
Nun nehmen wir uns des Wassers an.
Hierzu öffnet die Datai 'Wasser' aus den Satellitenbildern, verwandelt das Bild ebenfalls in eine einfache Ebene, transportiert sie in euer Bild und nennt sie 'Ozean'.
Die Ozeanebene platziert nun über der Wasserebene.
Diese neue Ebene brauchen wir nicht in eine Schnittmaske zu verwandeln, da sie unter der Landebene liegt und diese somit nicht beeinflusst.
Mit dem Radiergummi könnt ihr nun überflüssige Stellen entfernen und mit dem Kopierstempel wiederum an anderer Stelle den 'Ozeaneffekt' wiederholen, solange, bis es euch gefällt.

Hier nun ein 2. Zwischenergebnis:


*******************



TUTORIAL TEIL 3

Schritt 1
Der nächste Schritt besteht darin, dass die Ebenen alle zusammengefügt werden. Mit der Tastenkombination Umschalt+strg+e reduziert ihr alle Ebenen sichtbar auf eine Ebene.
Nennt diese Ebene 'Planet'.

Schritt 2
Nun wird’s rund: Der Filter Wölben (Filter – Verzerrungsfilter – Wölben) wird auf die Ebene mit der Einstellung 100% angewandt, womit der Effekt einer Kugel erzielt wird.
Um diese 'Kugel' wird nun eine Auswahl gezogen.
Dabei hilft das Auswahl-Ellipse-Werkzeug .
Zieht mit Maus/Zeichenstift bei gedrückter Umschalt-Taste aus einer beliebigen Ecke heraus bis zur jeweils gegenüberliegenden Ecke. Dabei bildet das Ellipse-Werkzeug automatisch einen Kreis.
Mit Umschalt+Strg+i kehrt ihr die Auswahl um und löscht mit der Entfernen-Taste den Inhalt. Zurück bleibt der runde Planet.
Hebt mit Strg+d die Auswahl auf.

Schritt 3
Mit Strg+t wird der Planet markiert, damit er über eine der Ecken gleichmäßig proportional verkleinert werden kann.
Hierzu klickt bei gedrückter Strg-Taste in eine der Ecken (ein Querpfeil zeigt die richtige Position) und verkleinert den Planeten zur Mitte hin, bis er genügend Platz für den Schein einer aufgehenden Sonne und eine Atmosphäre lässt. Bestätigt mit der Eingabe-Taste die Transformation. Verlagert den Planeten nun ziemlich in die Mitte eures Bildes.

Schritt 4
Erstellt eine neue Ebene mit der Bezeichnung 'Hintergrund'. Zieht diese unter den Planeten und füllt sie mit schwarz. Linksklickt nun mit gehaltener Strg-Taste in die Ebenenminiatur, um die Auswahl des Planeten zu erhalten.
Erstellt eine weitere Ebene. Nennt diese 'Schein' und schiebt sie zwischen Hintergrund und Planet. Füllt die zuvor erhaltene Auswahl mit Weiß.
Mit Strg+d hebt ihr die Auswahl auf. Wendet auf die Schein-Ebene nun den Gaußschen Weichzeichner mit einer Stärke von 40 an und verschiebt die Ebene über den Rand des Planeten hinaus. Anschließend verkleinert ihr den Schein, sodass dieser nur noch über einen Teil des Planetenrandes hinaus strahlt. Reduziert die Deckkraft auf einen Wert um etwa 70%.




Schritt 5
Für die Sonne wird wiederum eine neue Ebene angelegt. Schiebt sie unter den Schein und nennt sie Sonne. Füllt diese Ebene mit Schwarz und wendet nun den Filter Blendenflecke (Filter – Renderfilter – Blendenflecke) mit folgenden Einstellungen an:
Helligkeit: 70%
Objektivart: 105mm

Verschiebt den so entstandenen Blendenfleck, bis er hinter dem Schein, wie eine auf/untergehende Sonne aussieht. Stellt die Fülleigenschaft dieser Ebene auf Luminanz.

Schritt 6
Da bei diesem Sonnenstand ein guter Teil des Planeten im Schatten liegt, wird nun ein Teil abgedunkelt.
Dies wird durch eine weitere schwarze Ebene realisiert, die wir über der Planetenebene anordnen. Nennt sie 'Schatten'. Mit gedrückter ALT-Taste weist ihr dieser Ebene eine Ebenen/Vektormaske zu. Diese ist nun ebenfalls schwarz.
In dieser Maske überzeichnet ihr mit einem großen weichen Pinsel mit der Farbe Weiß und einer Deckkraft von etwa 40% jene Stellen, die im Schatten liegen sollen.
Dabei nimmt, dem Dämmerungsverhalten entsprechend, die 'Dunkelheit' in Richtung Taggrenze ab.
Wiederholt mit dem Pinsel das Überzeichnen, bis der Schatten dunkel genug ist.
Solltet ihr den Sonnenstand verändern wollen, könnt ihr in der Ebenenmaske auch die Dämmerungsgrenze problemlos verändern.
Hier ein dritter Zwischenstand.




Im letzten Teil des Tutorials wird für den Planeten noch eine Wolkendecke erzeugt, um damit eine Atmosphäre zu simulieren.
Thema: Regen simulieren - in Photoshop CS und PS Elements 5 und höher
Zaida

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Regen simulieren - in Photoshop CS und PS Elements 5 und höher 01.07.2011 20:10 Forum: Weiterführendes


In diesem Tutorial möchte ich euch zeigen, wir ihr nachträglich Regen in eine Szene einfügen könnt. Diese Methode habe ich zB auch bei dem Avatar von Echomer angewendet, um die Szenerie etwas lebendiger und zugleich düsterer zu gestalten.



Grundwissen ist sicher von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig, da ich die Schritte auch mit erklärenden Bildern begleite. Solltet ihr dennoch irgendwo hängen, scheut euch nicht zu fragen. Dies könnt ihr gerne hier tun.
Sollten euch irgendwelche Fehler auffallen, wäre ich euch dankbar, wenn ihr mich darauf aufmerksam macht.




ZUM TUTORIAL

Schritt 1

Zunächst öffnet ihr in Photoshop ein beliebiges Foto, dem ihr Regen hinzufügen möchtet. Achtet bei der Wahl eures Bildes bitte auf das Copyright.
Ihr könnt gerne auch das Bild verwenden, das ich als Grundlage genommen habe. Downloaden könnt ihr das im Moment bei Photobucket unter folgendem Link: Basisbild photobucket und bei deviantArt: Basisbild dA


(Bild 1)

Schritt 2

(bezieht sich auf Bild 1) Fügt nach dem Öffnen des Images eine neue Ebene hinzu (1), nennt diese 'Regen' (2) und füllt sie mit schwarzer Farbe, indem ihr den Farbeimer wählt (3) und damit in die Ebene linksklickt.


Schritt 3

Nun gebt ihr ein Rauschen (Störungen) auf die schwarze Ebene. Hierzu aktiviert ihr per Linksklick in der Ebenenpalette die Ebene und geht zu den Filtern -> Rauschfilter -> Rauschen hinzufügen (bzw. Störungsfilter -> Störungen hinzufügen bei PS elements).



Es öffnet sich ein neues Fenster


Schritt 4

.

Ihr könnt die Einstellungen gern übernehmen oder mit Eigenen experimentieren. Je nach Bildvorlage ist es uU nötig, hier Änderungen vorzunehmen, damit der Regen anschließend nicht zu 'aufgesetzt' wirkt. Ich habe für mein Bild die Einstellung von vormals 400 auf 350 % reduziert. Monochromatisch und Gaußsche Normalverteilung sollten aber auf jeden Fall selektiert werden.


Schritt 5

Da fallende Regentropfen von Natur aus niemals gleich fallen, braucht es ein paar Variationen. Diese erreicht ihr, indem ihr dem Rauschen einige farbliche Akzente beifügt.
Zunächst gebt ihr einen 1 Pixel starken Gaußschen Weichzeichner (gaussian blur) dazu. Dies geht wieder über das Filtermenü -> Weichzeichnungsfilter -> Gaußscher Weichzeichner

......... ).


Nun könnt ihr mit der Tastenkombination Strg-L die Tonwertkorrektur (level) aufrufen. ABER: Die auf diesem Weg vorgenommenen Änderungen können zu Experimentierzwecken nur noch SCHLECHT rückgängig gemacht werden, da sie über das Protokoll widerrufen werden müssen, und somit auch alle nachfolgend vorgenommenen Änderungen wieder hinfällig sind.

Sinnvoller ist es, hier – wie in fast allen Fällen - mit einer Ebenenmaske zu arbeiten, so wie ihr sie auch schon bei Hajjas Inseltutorial habt kennenlernen können. Das ist auch der Weg, den ich beschreite, einfach weil ich damit viel besser ausprobieren kann, was geht und was gefällt.


Schritt 6

Ihr erstellt also eine neue Füll-oder Einstellungsebene


für Tonwertkorrektur ...

und schiebt den oberen schwarzen Regler nach rechts auf einen Wert zwischen 100 und 150. Je niedriger der Wert, umso schwächer erscheint der Regen.

.

In meinem Bild habe ich 115 px gewählt.
Mit den so erzeugten 'Tropfen' könnt ihr nun weiterarbeiten.


Schritt 7

Damit nicht auch die Hauptebene von der Tonwertkorrektur betroffen ist, beschränkt ihr diese
per Klick .....

auf die Regenebene.

Merke: Das funktioniert nur, wenn die Ebene der Tonwertkorrektur direkt über der Ebene liegt, für die sie wirken soll.


Bei PS Elements müsst ihr über Menü >> Ebene >> Neue Einstellungsebene >> Tonwertkorrektur die neue Einstellungsebene erstellen.
Im sich öffnenden Fenster bitte den Haken setzen bei 'Mit vorheriger Ebene gruppieren.


Schritt 8

Tropfen in fallender Bewegung erscheinen unserem Auge als Linie. Um diesen Effekt zu simulieren, versetzen wir unsere Tropfen ebenfalls in Bewegung. Das geschieht durch den Filter -> Weichzeichnungsfilter -> Bewegungsunschärfe (motion blur)

.......

Je höher hier der Abstand (distance) gewählt wird, umso härter scheint der Regen zu fallen. Die Wahl des Abstandes hier ist auch abhängig von der Größe des ursprünglichen Bildes. Da sollte man für seine eigenen Zwecke einfach mal herum probieren.
Im vorliegenden Fall habe ich mich für die Einstellung Abstand mit 48 px. und Winkel mit 72° entschieden.
Die Gradeinstellung bewirkt die Fallrichtung des Regens. In unserem Beispiel weht ein mäßiger Wind von rechts, der den Regen ein wenig vor sich her treibt.
Das Beispielbild für Bewegungsunschärfe zeigt noch die entgegengesetzte Richtung mit - 72°.


Schritt 9

Um die Regenebene nun mit dem Hauptbild zu kombinieren, ändert ihr die Füllmethode (blending mode) von 'Normal' auf 'negativ multiplizieren'



Nun sieht das immer noch sehr krass aus.
In einem letzten Schritt wird der Regen noch etwas mehr angepasst, indem die Deckkraft der Ebene verringert wird – hier auf 39%.


Und fertig. Ich wünsche euch viel Erfolg beim Nacharbeiten.
Euer Endbild sollte dann in etwa so aussehen wie dieses hier.
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